In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie in eADM mithilfe des Assistenten zur Gruppenerstellung eine manuelle Gruppe anlegen. Sie richtet sich an Administratoren, die eine neue Gruppe einrichten müssen, beispielsweise eine Mailingliste oder eine Sicherheitsgruppe, die nicht automatisch aus der Organisationsstruktur generiert wird.
Den Assistenten finden Sie unter „Benutzer & Organisation“ > „Gruppen “ → „Assistent zum manuellen Anlegen einer Gruppe“.
Schritt 1: Synchronisierungsvorlage
Wählen Sie aus, welche Synchronisierungsvorlage für die Synchronisierung der neuen Gruppe mit den Zielsystemen verwendet werden soll:
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Synchronisationsvorlage: Für die meisten Konfigurationen geeignet. Wählen Sie eine Vorlage aus dem Dropdown-Menü aus, zum Beispiel
AD: Importerte grupperum eine neue AD-Gruppe zu erstellen. Im rechten Fensterbereich werden die Einstellungen der Vorlage angezeigt: Name, Beschreibung, und verlinkt Regelsatz, damit vor dem Fortfahren überprüft werden kann, ob die richtige Vorlage verwendet wird. -
Übergeordnetes Element: Eine alternative Option für benutzerdefinierte Konfigurationen, die nicht in eine Standard-Synchronisationsvorlage passen.
Bei benutzerdefinierten Konfigurationen sind möglicherweise andere Werte für das Attribut „Parent“ erforderlich, ebenso wie optionale Felder, die in Schritt 3 hinzugefügt wurden.
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Schritt 2: Allgemeines
Geben Sie die Identifikationsdaten der Gruppe ein:
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Feld |
Beschreibung |
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Name |
Der Name der Gruppe. |
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SourceId |
Muss eindeutig und unveränderlich sein. Der Namen als Quell-ID verwenden Das Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert. Für Gruppen, die im Zielsystem bereits vorhanden sind, verwenden Sie die |
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Beschreibung |
Optionale Freitextbeschreibung der Gruppe. |
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Schritt 3: Optionale Felder
Fügen Sie alle optionalen Synchronisierungsfelder hinzu, die die Gruppe benötigt, indem Sie die Synchronisationsfeld hinzufügen Dropdown-Menü. Im Beschreibungsbereich der ausgewählten Synchronisationsvorlage finden Sie Hinweise zu erforderlichen und nützlichen Attributen und Werten, beispielsweise zu Feldern des Zielsystems wie extensionAttribute2 oder extensionAttribute3.
Hinweis: extensionAttribute2 wird in AD üblicherweise für den Pfad der übergeordneten Organisationseinheit (OU) in diesem Format verwendet: „OU=Groups,DC=Contoso,DC=com“
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Schritt 4: Mitglieder
In diesem Schritt wird eine „MemberRuleSetId“ festgelegt, die einen Regelsatz aus Gründen der Abwärtskompatibilität direkt mit der Gruppe verknüpft.
Identum rät dringend davon ab, diesen Schritt auszulassen. Fügen Sie Mitglieder stattdessen über die Zugriffsverwaltung hinzu, um von größerer Flexibilität und leistungsfähigeren Funktionen zu profitieren. Weitere Informationen zum Ansatz der direkten Mitgliedschaft und dessen Einschränkungen finden Sie unter „So erstellen Sie eine Regel für die direkte Gruppenmitgliedschaft “.
Lassen Sie bei „MemberRuleSetId“ die Option „None“ ausgewählt, sofern kein besonderer Grund für eine direkte Mitgliedschaft vorliegt, und klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
Schritt 5: Zusammenfassung
Überprüfen Sie die fertige Gruppendefinition, bevor Sie sie speichern:
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Das ausgewählte Fenster „Synchronisierungsvorlage“ mit Name, Beschreibung und Regelsatz.
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Eine Tabelle, in der jedes Synchronisationsfeld, sein Wert und alle aus diesem Wert berechneten abgeleiteten Werte aufgeführt sind.
Überprüfen Sie, ob alle Werte korrekt sind, und wählen Sie anschließend „Speichern“, um die Gruppe anzulegen. Die Gruppe wird beim nächsten Synchronisierungszyklus angelegt.
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